Überlänge, aber Ende

Was ein Ritt. Ein 16 Stunden Stream, der dann aber tatsächlich zum Ende führte. Es gab Höhen und Tiefen, aber insgesamt war es ein grandioses Spielerlebnis.

Zu Beginn haben wir die Mission mit Visas und der Dienerin auf Gotos Jacht fortgeführt. Irgendwann konnten wir dann Felgen Manni retten, sodass er sich der Gruppe angeschlossen hat und ab dann wurde es auch wieder leichter und generell angenehmer.

Wir haben uns weiter durchgemetzelt und Goto hat sich uns sogar angeschlossen, eigentlich wollte ich das nicht so richtig, weil er uns schon viel Schaden zufügte.

Anschließend ging es wieder von Gotos Jacht nach Nar Shaddaa zu Kevlar selbst. Er scheint Meister Vrook schon lange nicht mehr gespürt zu haben und unser Plan, die Meister wieder auf Dantooine zu vereinen, scheint auf einmal doch kein guter Plan zu sein. Die Machtkonzentration wäre zu hoch und würde zu viel Aufmerksamkeit erregen. Aber mit meiner Hilfe, könnten wir vielleicht eine Chance haben, gemeinsam gegen Darth Nihilus anzukommen.

Nach diesem Dialog ging es wieder zurück zur Ebon Hawk. Dort haben alle nochmal miteinander sprechen können. Außerdem habe ich den alten HK Droiden aktiviert. Anschließend sollte es zum nächsten Planeten gehen. Zur Auswahl standen Onderon und Korriban. Wir haben uns für Korriban entschieden, das war auch eine gute Entscheidung. Der Planet war ziemlich cool, jedoch fairerweise auch relativ kurz. Schließlich gibt es dort ja auch keinen Jedi Meister.

Kreia hat uns erstmal aufgegleist, was den Planeten angeht. Sie selbst wollte jedoch auch nicht mit mir auf den Planeten, war aber stets mit mir verbunden.

Wir sind direkt bei den alten Sith-Gräbern, die wir schon aus KotOR 1 kennen, gelandet. Dort haben wir uns natürlich erstmal alles angesehen, Kreia konnte uns auch auffällig viel darüber erzählen. Das hat schnell den Gedanken aufgeworfen, dass sie insgeheim doch eine Sith ist. Dafür kennt sie sich einfach viel zu sehr damit aus.

Auf Korriban haben sich mittlerweile Grabwächter eingeschlichen, unsichtbare Hssiss Wesen, die uns direkt angreifen, sobald wir eine Leiche plündern.

Anschließend haben wir uns in die altbekannte Höhle begeben. Dort waren zahlreiche Shyracks und am Ende des Ganges (heh…) war ein verdammt cooler “Prestige Dungeon”, der aus Visionen aus einer anderen Zeit bestand.

Innerhalb des Dungeons wurden wir mit verschiedenen Situationen konfrontiert, die wir alleine meistern mussten. Das erste Szenario hat uns Malak gezeigt, der gerade dabei war, die Jedi zur dunklen Seite zu konvertieren. Bastila war eine dieser Jedi. Natürlich haben wir uns nicht von der dunklen Seite überzeugen lassen, Bastila jedoch war augenscheinlich davon angetan. Ehrlich gesagt ist es irgendwo auch verständlich, wenn der Jedi Rat einfach nichts machen will und man zusehen muss, wie etliche hilflose Menschen ihr Leben lassen müssen.

In diesem Dungeon haben wir außerdem erstmalig Kreia als Sith-Meisterin gesehen, wodurch direkt wieder die Frage aufkam, ob sie vielleicht doch eine Sith ist. Oder, da unsere Begleiter oft ziemlich zweifelhaft sind, sie ist “gut” und manipuliert uns zurecht, eben weil sie denkt, dass wir “böse” sind. Ihr Lichtschwert war dabei irritierend blau. Zudem war ich mir unsicher, ob sie eigentlich auch eine Illusion ist oder tatsächlich dort steht. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass sie doch nur eine Illusion ist.

Abschließend sind wir auf ein Abbild von uns selbst und… Darth Revan gestoßen. Als wir uns näherten, hat er uns auch direkt “angesprochen” ohne viel zu sagen. Er hat erstmal mein Abbild auf mich losgeschickt. Irritierend ist auf jeden Fall, dass er nichts gesagt hat die Zeit über.

Nach dem kurzen Kampf gegen Darth Revan haben wir auch den Prestige Dungeon abgeschlossen.

Anschließend sind wir in die alte Sith-Akademie gegangen, welche uns schon aus KotOR 1 bekannt war. Unterwegs haben wir intensiv über das Geschehene nachgedacht.

Dort gab es ein Aufnahme-Test, welcher natürlich mit einem Mathe-Rätsel anfing, wir mussten herausfinden, wie viele Sith-Lords an einem Ritual teilgenommen haben. Insgesamt war der Aufnahme-Test sehr cool und interessant umgesetzt.

Korriban war insgesamt ein ziemlich kurzer Planet. Wir haben am Ende noch herausfinden können, dass Kreia tatsächlich früher eine Sith war und Sion scheinbar ihr Schüler. Sie definiert sich als komplett neutral, und sieht die Jedi und Sith nur als Teil eines Ganzen. Sie hat einige interessante Ansichten zur ganzen Thematik.

Daraufhin ging es nach Onderon, dort sind wir auf die Mandalorianer gestoßen. Allen voran Mandalore als Anführer der ganzen Truppe. Wir mussten den Leuten vor Ort helfen, weil sie versuchen unter dem Radar zu bleiben und dabei einige Probleme haben. Also haben wir uns auf den Weg gemacht und das ganze Areal gesäubert und fleißig alles aufgesammelt, was auf dem Boden rum lag.

Besonders cool war die Arena, diese war auch relativ knifflig, weil wir teilweise ohne Ausrüstung kämpfen mussten.

Nach einiger Zeit haben wir dort alles abgeschlossen und wir konnten in einer kurzen Zwischensequenz beobachten, wie Kreia mit Mandalore gesprochen hat um ihm zu sagen, dass er uns treu sein soll. Übrigens ist Mandalore in Wahrheit Canderous Ordo, welchen wir schon aus KotOR 1 kennen.

Anschließend ging es nach Iziz, dort wollten wir eigentlich hin, die Mandalorianer haben uns eher “aufgehalten”. Der dortige Konflikt war direkt sichtbar, Vaklu möchte gerne die Regierung stürzen und seine Interessen durchsetzen. Das gefällt natürlich der derzeitigen Regierung eher weniger. Also war alles ziemlich angespannt und kurz vor einem Bürgerkrieg. Zudem war das einreisen war recht einfach, aber ohne richtigen Pass, kamen wir nicht mehr weg.

Auf der Straße haben wir einen Schreihals gefunden, der die Leute anstachelte und aufheizte. Er erinnerte uns an den Laberkopf aus KotOR 1, aus Taris, dem Tutorial-Planeten.

Generell haben wir auf der Straße den Konflikt gespürt, einige waren von einer Seite überzeugt, während sich andere etwas unsicher waren, auf welcher Seite sie stehen sollen.

Während wir Iziz erkundeten, haben wir auch herausgefunden, dass wir nicht einfach so zum Palast spazieren können. Wir mussten uns erstmal darum kümmern, dass ein Fall gelöst wird.

Dabei sind uns immer wieder ein paar Kopfgeldjäger begegnet, welche uns an den Kragen wollten. Die haben wir einfach weg gemetzelt.

Bei dem Fall ging es darum, dass jemand fälschlicherweise in das Gefängnis gestecht wurde. Dieser jemand war für uns natürlich wichtig, weil er uns Zugang zum Palast verschaffen könnte. Also mussten wir dafür sorgen, dass die Korruption der Leute auf Iziz auffliegt und der werte Herr Dhagon Ghent wieder frei kommt. KotOR 2-typisch war das etwas holprig und nicht immer klar, wann etwas wo gemacht werden soll. Das hat für etwas Verwirrung gesorgt. irgendwann konnten wir den Fall aber lösen und Dhagon befreien. Insgesamt fand ich es an ein paar Stellen etwas ungeschickt gelöst, da wir schon früh ein Alibi hatten, sodass es nicht Dhagon gewesen sein kann. Jedoch konnten wir das der Gefängnis-Wache nicht sagen, obwohl unsere Quest wortwörtlich war, ein Alibi für Dhagon zu finden. Irgendwie komisch, aber mit der Hilfe des Chats haben wir auch das irgendwann lösen können.

Insgesamt fand ich hier den Fall aus KotOR 1 etwas schöner umgesetzt, wobei das nicht ganz vergleichbar ist, weil der Fall in KotOR 1 nur an einem Fleck stattfand, während der Fall in KotOR 2 ein ganzes Areal umfasste und daher auch etwas natürlicher wirkte.

Als wir den Fall gelöst haben, ist der Bürgerkrieg ausgebrochen und wir mussten von fliehen. Es ging zurück ins Lager der Mandalorianer. Dort mussten wir uns aufteilen und die eine Gruppe musste einen Sith-Tempel einnehmen, während die andere wieder zurück nach Iziz flog um dort für Ordnung zu sorgen.

Der Sith-Tempel war eigentlich ziemlich cool gemacht und hatte auch ein paar Rätsel. Ich denke, dass dieser besonders interessant ist, wenn man einen bösen Durchgang macht.

Auf der anderen Seite haben wir uns mit Kreia und der Dienerin durch Iziz geschnetzelt. Irgendwann sind wir im Palast angekommen und der Bürgerkrieg spitzte sich immer weiter zu. General Vaklu war kurz davor die Herrschaft zu übernehmen, aber wir konnten es noch rechtzeitig verhindern.

Gegen Ende gab es natürlich noch ein schönes Mathe-Rätsel. Nach 10h+ Stream ist das immer sehr angenehm… oder so. War aber trotzdem spaßig.

Interessant war auf jeden Fall, dass der Hacker, den wir zuvor in der örtlichen Cantina getroffen haben, uns Steine in den Weg gelegt hat. Aber hey, er wollte auch nur seinen Arsch retten. Das war verständlich, also haben wir ihn wieder laufen lassen. Ich denke nicht, dass er von grundauf böse war.

Nachdem wir den Jedi-Meister dort getroffen haben und ihn davon überzeugen konnten, nach Dantooine zu gehen, sind wir wieder zurück zur Ebon Hawk gegangen um unsere nächsten Schritte zu besprechen.

Natürlich ging es zurück nach Dantooine und es deutete sich langsam der große Showdown an. Erstmal haben wir uns natürlich gefreut, die alten Jedi-Meister wieder vereint zu haben und es schien auch so, als ob unsere komplette Vergangenheit bald aufgedeckt werden würde.

Der Rat hat sich in der alten Enklaven-Ruine versammelt und alle 3 Jedi-Meister haben auf uns eingeredet. Uns erklärt, was es eigentlich mit uns und unserer Bindung auf sich hat. Ich baue eine intensive und enorme Verbindung zu jedem Machtnutzer auf, sodass ich direkt einen großen Einfluss auf alle um mich rum habe. Es ging viel um Macht-Echos und die Macht als solches. Ich habe scheinbar damals in den mandalorianischen Kriegen die Macht konsumiert und dadurch eine Wunde in der Macht erzeugt. Der Rat hat in uns so etwas wie “Darth Nihilus” gesehen, jemand der alles konsumiert. Und obwohl ich mich von der Macht “trennte” um mit den Schreien der Toten auf Malachor in mir selbst zurecht zu kommen, hat der Rat entschieden, mich zu vernichten. Für das größere Wohl. Während des spielens habe ich es nicht ganz verstanden und war sehr ratlos. Aber jetzt beim erneuten durchsehen, erscheint mir das durchaus nachvollziehbar. Ich stelle eine Gefahr für alle Machtnutzer dar.

Auf ludonarrativer Ebene war das übrigens sehr geschickt und interessant umgesetzt, weil das “stärker werden” in Rollenspielen durch Erfahrungspunkt-Gewinn und eben neuen Fähigkeiten und Stufenaufstiege dargestellt wird. Und wir als Spieler natürlich ein Interesse daran haben, unseren Charakter weiterzuentwickeln. Dafür müssen wir natürlich irgendwelche Wesen besiegen und demnach automatisch “deren Macht konsumieren”.

Kreia kam und hat direkt alle Jedi-Meister getötet und auch mich KO geschlagen hat. Der erste Schritt ihres Plans ist damit geschafft. Anschließend ging es zurück zu Atris. Kreia wollte sie von der dunklen Seite überzeugen und hat das auch erfolgreich geschafft. Damit wollte sie eigentlich nur uns beide gegeneinander ausspielen. Das hat auch erstaunlich gut funktioniert.

Zwischendurch hat Visas sich uns angebiedert, was wir (leider :>) ablehnen mussten.

Kurz darauf kamen wir auch auf Telos an und haben Atris konfrontiert. Davor mussten wir jedoch eine total tolle Mission machen in der wir als Dienerin alleine gegen 5 Gegner kämpfen durften. Yaaaayyyyyyy… war das wieder toll, uiuiui. Wer hat sich das ausgedacht und für gut befunden?

Nach diesen 5 Gegnern durften wir nochmal gegen Atris selbst kämpfen. Das war auch super tollig… Mensch war das wieder ein toller Abschnitt. So viel Freude habe ich noch nie empfunden. Juchuuu…

Anschließend haben wir als Felgen Manni dann endlich Atris selbst konfrontieren können. Wir haben natürlich versucht, sie von der guten Seite zu überzeugen. Jedoch wollte das nicht so recht klappen und es artete in einem kurzen Kampf aus, bis sie floh. Wir haben es nochmal versucht sie zu überzeugen. Auch wieder ziemlich erfolglos, erst im letzten Moment hat sie eingelenkt. Der Einfluss der Sith-Holocrons hat eben seine Spuren hinterlassen.

Daraufhin ging es zur Ravager um Darth Nihilus zu konfrontieren. Es hat auch gar nicht mal so lange gedauert, bis es zum Kampf kam.

Visas hat Nihilus den Todesstoß gegeben, jedoch habe ich ihr leider nicht gesagt, dass sie seine Maske mitnehmen soll. Wir müssen von der Ravager fliehen, dabei haben wir noch gesehen, wie Darth Nihilus eins Mit der dunklen Seite der Macht wurde.

Wir sollten nicht nur von der Ravager fliehen, sondern sie auch komplett zerstören. Mithilfe der Protonenkerne sollte das möglich gemacht werden. Nach diesem Intermezzo hat es uns nach Malachor V getrieben. Dem letzten Abschnitt des Spiels.

Der letzte Abschnitt war in mehrere Teilabschnitte eingeteilt. Es gab mehrere Passagen in denen man einzelne Gruppenmitglieder spielen musste (juchuuuuuuu…). Das war im Falle von Mira vs. Hanharr relativ nervig, aber sonst ziemlich kreativ und angenehm. Besonders die Passage, als wir als Remote gespielt haben. Remote hatte nämlich keine Offensiv-Waffen, wodurch wir vorsichtig das Gebiet durchqueren mussten.

Meine anderen Begleiter kamen teilweise schon vorher bei Kreia an und haben sie konfrontieren können. Sion hat Atton abgefangen und auch in einem 1 gegen 1 besiegen können.

Dann kam eine längere Passage in dem wir mit Felgen Manni einige Sith Schergen besiegen mussten. Wieder reinstes Gemetzel.

Ein erster kleiner Gipfel war der Kampf gegen Sion. Er wollte einfach nicht sterben, weswegen der Kampf auch überdurchschnittlich lange gedauert hat. Aber sehr cool und auch ziemlich kreativ, besonders mit den Dialogen, in denen wir Sion davon überzeugen wollten, dass Kreia ihn nur ausgenutzt hat und er eigentlich nur eine Marionette ist.

Dann kam der Höhepunkt und Abschluss des Spiels. Der Kampf gegen Kreia. Wir haben sie wieder so gesehen, wie wir sie einst in der Vision im Prestige Dungeon auf Korriban gesehen haben. Das ganze Areal war sehr cool und hatte eine schaurig böse und dunkle Atmosphäre. Ihr wahrer Name ist Darth Traya. Wir haben uns erstmal unterhalten, wussten aber natürlich, dass es unweigerlich auf einen Kampf hinauslaufen muss.

Sie hat ihren Standpunkt nochmal komplett erklärt. Sie hasst die Macht, die Sith und die Jedi. Ich sollte ihr Mittel zum Zweck sein, dem Zweck, die Macht komplett auszulöschen. Sie versucht die Macht in Gänze zu verstehen, was durchaus sehr nobel und interessant ist, weil sie der Meinung ist, dass sie des Pudels Kern begreifen muss um es komplett vernichten zu können. Darth Traya verglich es mit Gift.

Sie hat uns komplett benutzt, die ganze Zeit über. Ihr Plan ging bis zu diesem Punkt vollständig auf. Wir als Spieler wurden von vorne bis hinten komplett dazu manipuliert, das zu machen, was sie von uns will.

Die “neuen Sith” wandeln auf komischen Pfaden, sind aber super interessant. Auch die Macht-Konsum Thematik war sehr interessant und sind mittlerweile ja auch Bestandteil des Kanons.

“Dann beenden wir es” sagten wir noch zu Kreia und der Kampf ging los. Der Kampf war sehr cool gemacht, mit einer tollen Musik im Hintergrund. Wir mussten uns erstmal vernünftig buffen, wodurch sie mir bereits regelmäßig Schaden reingedrückt hat. Der Kampf bestand zudem aus zwei Phasen. In der ersten hat sie ganz normal mit ihrem Lichtschwert gekämpft, während sie in der zweiten Phase zahlreiche Lichtschwerter per Macht schweben ließ, welche uns dann individuell angriffen.

Ausschlaggebend für die zweite Phase war dabei, dass ich ihre 2. Hand abtrennte, wodurch sie gezwungen war, diese sonderbare Kampftechnik anzuwenden. Sehr cool, sowas wünsche ich mir mehr in Star Wars generell.

Mit ein wenig Käse konnten wir die 2. Phase auch bestehen, indem wir weiter weg gelaufen sind um die Laserschwerter erst einzeln zu besiegen, um Kreia dann im 1 gegen 1 besiegen zu können.

Wir haben sie noch nicht sofort getötet, sondern natürlich erstmal mit ihr gesprochen. Sie hat nochmal für uns in die Zukunft gesehen und konnte uns die Zukunft der einzelnen Begleiter verraten.

Kreia starb. Wir mussten von Malachor V abhauen. Auf dem Weg haben wir Atton am Boden entdeckt und wir konnten ihm leider nicht mehr helfen. RIP :c!

Wir konnten Malachor V verlassen und die Credits rollten über den Bildschirm.

Was ein Fest! Insgesamt hat mich der erste KotOR Teil etwas mehr überzeugt und mehr meinen Geschmack getroffen, dennoch war KotOR 2 ein wahnsinnig gutes Spiel, welches einige Systeme massiv ausgebaut hat (bspw. Kampfsystem und Begleitersystem) und auch eine deutlich größere Charaktertiefe bieten konnte. Aber mehr dazu, in einem gesonderten Review!

Hier mal meine Notizen: