Die Leiden des jungen Paras

Dieses Mal ging es in Nar Shaddaa weiter, um den Planeten auch abzuschließen. Beim letzten Mal kamen wir ja leider irgendwann nicht wirklich weiter.

Wir haben noch weiter erkundet und sind alle Bereiche nochmal abgelaufen. Dabei gab es ein “Rätsel” zu lösen, denn wir mussten den Pylonen Frachter IDs zuordnen. Durch die Kraft meines Notizbuchs war das natürlich kein Problem.

Wir sind dann noch in die eher menschenfeindliche Bar Jekk’Jekk Tarr gegangen. Dort waren uns alle eher weniger freundlich gegenüber gesinnt. Es kam jedoch nicht zu einem Handgemenge. Dafür haben wir herausfinden können, dass es eine Privat-Lounge gibt.

Anschließend haben wir noch restlichen Flüchtlingen geholfen und einen Luftgleiter repariert, nachdem wir die restlichen Serroco-Gauner vernichtet haben.

Dann kam auch endlich der entscheidende Story Trigger und es ging weiter. Dieser Moment markiert auch die Stelle, an der das Spiel nach und nach wirklich besser wurde und mir mehr und mehr Spaß gemacht hat (ein Tiefpunkt kommt jedoch noch). Die Kopfgeldjäger-Zwillinge haben Atton überfallen, als er gerade alleine in der Pazaak-Bar war. Der Encounter war zum Glück relativ angenehm und schnell erledigt.

Anschließend haben wir uns wieder bei der Ebon Hawk getroffen und wir wurden von Zhug Wesen bedroht und angegriffen. Dann haben wir einen weiteren Einblick in einen neuen Charakter bekommen, Mira. Sie hat mich sozusagen eingeschläfert um selbst mit dem Exchange-Boss der Jekk’Jekk Tarr Bar zu sprechen um schlussendlich an Goto ranzukommen. Leider nicht erfolgreich. Dort traf sie auch nochmal auf den von ihr gehassten Hanharr.

Anschließend haben wir wieder unseren eigenen Charakter gespielt, jedoch alleine. In der Bar müssten wir erstmal Atemkontrolle lernen um dort überhaupt zurecht zu kommen. Es war ein reines durchmetzeln und dementsprechend auch extrem stumpf. Für mich hat es auch kaum Sinn ergeben, warum ich das nun allein machen musste. Mit Visas und der Dienerin an meiner Seite wären noch immer genug Leute bei der Ebon Hawk und wir wussten ja auch, dass es eine Falle ist.

Irgendwie schade und uncool gelöst, zumal es Parallelen zu KotOR 1 gibt und dort wurde es schon etwas besser gelöst.

Irgendwann haben wir auch das dann geschafft und haben Zugang zur Privat-Lounge erhalten. Natürlich ist der Exchange-Boss abgehauen und hat die Luftschächte vermient und dabei haben wir dann herausgefunden, dass dahinter scheinbar noch eine kleine Basis ist mit einer Arena.

In der Mitte der Arena stand Mira, ihr Gegenüber stand Hanharr. Wir mussten wieder Mira spielen und uns frei kämpfen. Auch dieser Abschnitt war nicht so cool wie der Abschnitt mit Mission in KotOR 1.

Am Ende haben wir mit ihr den Fluchtschacht öffnen können, wir hatten schon lange jede Form von Heilung aufgebraucht und Mira kann sich natürlich nicht selbst heilen. Erschien mir alles sehr durchdacht…

Danach konnten wir eine Gruppe zusammenstellen und wir haben uns auf der weiteren Suche nach Goto begeben. Atton hatte eine Idee, seinen Frachter ausfindig zu machen. Dafür mussten wir Transpondercodes klauen. Unser Droide war dafür natürlich sehr gut geeignet und wir mussten mit ihm (natürlich allein) eine kleine lineare Mission absolvieren, welche mit einem Rätsel endete (natürlich hab ich das Rätsel sooofoooort verstanden… MiniK).

Danach mussten sich der Droide, Atton und Mira wieder den Weg zurück kämpfen. Natürlich weiterhin ohne Heilung, außer für den Droiden. Super toll!

Dann noch ein paar HK Droiden und wir waren kurz danach auf Gotos Frachter.

Und dann ging die Shitshow weiter, mit Visas und der Dienerin durften wir dann auf Gotos Frachter rumlaufen. Immerhin konnte Visas heilen.

Nun, das war dann auch der Tiefpunkt des Spiels für mich. Ab jetzt wird’s aber wirklich besser…