RIP Peragus, wer oder was bin ich?

Zu Beginn haben wir die Schlafräume und alles umliegende durchsucht. Dabei ist uns aufgefallen, dass in den Schlafräumen Gas ausgetreten ist. Zum Glück haben wir noch einen Raum gefunden mit medizinischer Ausrüstung. Darunter war auch eine Atemmaske, mit der wir uns problemlos durch die Schlafräume bewegen konnten. Dort konnten wir allerlei Zeug erbeuten.

Schlussendlich standen wir wieder vor einem Tür-Rätsel, was leider wieder ähnlich “kompliziert zu lösen” war, im Vergleich zu “einfach das Terminal zerstören, damit die Tür aufgeht”. Ich bin noch ein paar mal durch jede Räumlichkeit gelaufen, in der Hoffnung einen letzten Hinweis zu finden, jedoch war da leider nichts mehr. Schlussendlich habe ich diese Tür mit Gewalt geöffnet.

Es kam eine Cutscene bei der wir den derzeitigen Sith Lord gesehen haben. Kreia hat den Barista-Move gemacht und wollte ihn alleine konfrontieren. War natürlich ziemlich leichtsinnig, weswegen sie auch ihre Hand verloren hat.

Dabei haben wir dann festgestellt, dass wir miteinander “verbunden” sind, denn Felgen Manni (mein Charakter) hatte auch Schmerzen in dem Moment.

Das ganze Schiff, welches zuvor andockte, war voll mit getarnten Sith Schülern. Wir mussten von Peragus schlussendlich fliehen, es waren einfach zu viele von denen. Wir erreichten die Ebon Hawk und konnten abheben und kurz darauf wurde der Planet/Asteroid Peragus zerstört.

Während des Flugs haben wir noch mit Atton und Kreia gesprochen um einige Hintergrundinformationen zu erfahren. Es ergibt sich die Frage, ob Kreia überhaupt eine Jedi ist, wenn Felgen Manni doch der letzte Jedi ist, der gesucht wird. Vielleicht ist sie doch eine Sith.

Schlussendlich sind wir noch auf Telos gelandet, wurden gefangen genommen, weil wir wohl die Explosion ausgelöst haben sollen. Natürlich stimmt das nicht, aber das müssen wir erstmal beweisen. Wir wurden vorläufig gefangen genommen und mussten uns erstmal daraus befreien. “Zum Glück” kam ein Kopfgeldjäger, der uns gesucht hat. Jedoch haben wir ihn problemlos ausschalten können. Jedoch kam die Wache direkt hinterher wieder zurück und war erstmal sichtlich verwirrt.

Am Ende wurden wir in unser Apartment gebracht, in dem wir das Telefon bis zum nächsten Mal klingeln ließen…